Interview

"Ein Grammy wäre ganz nett"

Eine wie keine: Die Sängerin Dev ist nicht nur der neue Stern am Musikhimmel, sondern auch Beauty-Botschafterin für "CK ONE COLOR". COUCH traf sie zum Interview.

COUCH: Du hast gerade dein erstes Soloalbum rausgebracht. Wie wichtig ist dieser Schritt?
Dev: Unglaublich wichtig! Lange Zeit kannte man mich nur als "Feature Girl" im Hintergrund. Die Zusammenarbeit mit Leuten wie David Guetta und vielen anderen Song-Künstlern hat mir geholfen, mich weiterzuentwickeln.

 

Was dürfen wir in Zukunft von dir erwarten?
Hmm, also ein Grammy wäre ganz nett. Das ist doch der ultimative Ritterschlag, oder? Außerdem ein Weihnachtsalbum à la Mariah Carey (lacht). Nein, also jetzt mal im Ernst: In Zukunft will ich einfach weiter Musik machen, auf Tour gehen – und eben einen Grammy.

 

 

Wie würdest du den "CK One Color"-Look beschreiben?
Die Kollektion ist authentisch, cool und edgy. Sie erinnert mich an die Vibes, die ich spüre, wenn ich eine Punk-Show besuche.

 

Hast du ein LIeblingsprodukt?
Ich benutze fast alles täglich, aber mein Favorit ist das "Brow Pencil + Gel Duo". Wenn ich schnell raus muss und meine Sonnenbrille trage, achte ich darauf,
dass meine Augenbrauen jederzeit top gestylt sind.

 

Irgendwelche Beauty-Sünden, die du uns beichten möchtest?
Oh ja! Als Teenie hatte ich eine schlimme Bronzer-Phase, in der ich viel zu viel davon benutzt habe. Ich sah aus wie ein Clown.

 

 

Und dein Beauty-Geheimnis?
Ich wünschte, ich hätte eins, aber als frischgebackene Mami habe ich wenig Zeit. Dennoch achte ich darauf, dass ich genug trinke und nie geschminkt schlafen gehe.

 

Wie sieht es bei dir zuhause aus?
Da mein Freund Profi-Skateboarder ist, haben wir in erster Linie Boards an der Wand hängen. Ansonsten sind wir modern eingerichtet, mit einem Coffee Table aus Glas und einem Eames Lounge Chair.

 

Ist der auch dein Favorit?
Das ist er tatsächlich. Ich habe nie viel Geld für irgendetwas ausgegeben, bis auf diesen Sessel. Der war mein erstes großes Investment als Sängerin.

 

Und was war dein letztes?
Ein T-Shirt der Chicago Cubs. Ich dachte, das könnte ganz süß aussehen.

 

 

Interview: Christiane Tillmann