Neues Tischgeschirr

Geschirrspieler

Die neue Linie "Sarjaton" von Iittala ist ein Mix aus Strukturkeramik und Glas, den man sich ganz nach Gusto zusammenstellen kann

Dürfen wir vorstellen: Das ist "Sarjaton", die Geschirr-Linie, die keine ist. Der Name des neuen Tischgeschirrs des finnischen Traditionsunternehmens Iittala bedeutet übersetzt "keine Serie" und besteht aus vielen elementaren Teilen, die ganz nach Lust und Laune zusammengemixt werden können, aber auch einzeln funktionieren.

 

Morgens Müsli, abends Knabberzeug: Das Keramikgeschirr im "Tikki"-Muster eignet sich für beides

 

Die Becher, Teller, Schalen und Gläser von "Sarjaton" setzen mit Elementen aus der Folklore voll und ganz auf die finnische Tradition: Farbenfrohe Stickereien, die Kunst des Korbflechtens und eine unendliche Wildnis, die für alle Finnen heilig ist, standen Pate für das Design.
 

 

Bei den Gläsern mit "Letti"-Struktur wurde der Wald aufs Glas geprägt

 

Die Formen des Geschirrs sind vertraut: Ein Becher ist ein Becher, eine Schale bleibt eine Schale - und doch machen kleine Details wie die eingeprägten Muster und die weichen, gedämpften Farben die Serie zu etwas Besonderem.

 

Die Finnen mögen dezente Töne wie Altrosa, Rostrot oder das Lehmbraun der Schale mit "Metsä"-Muster

 

Das Tolle an "Sarjaton": Auf den ersten Blick erscheint das Ganze nicht gerade einheitlich. Der Farb- und Mustermix soll aber dazu anregen, die 26 Einzelteile wild durcheinander zu mischen oder je nach Anlass mal leger, mal feierlich zu kombinieren. Das Tischgeschirr kommt in dezenten, erdigen Tönen, die wunderbar zu den von Wald und Wildnis geprägten Mustern passen. Nur Mut beim Mixen - das kann zu den schönsten Kombinationen führen!

 

Aleksi Kuokka und das Kreativteam Musuta gehören zu den Jungdesignern, die "Sarjaton" mitgestaltet haben

 

Das Design der neuen Linie stammt von einem sechsköpfigen Team unabhängiger finnischer Designer, die alle eine Vision teilen: Finnische Tradition auf moderne Art zu interpretieren. Von Harri Koskinen stammen zum Beispiel die runden Konturen des Keramikgeschirrs, Aleksi Kuokka (Bild oben li.) lieferte die Form für das Trinkglas. Die Muster "Letti" ("geflochtener Zopf") und "Metsä" ("Wald") wurden vom Kreativteam Musuta von Hand gezeichnet (Bild oben re.) und "Tikki" ("Stich") stammt vom Designduo Samuji.

 

Elementarteilchen: "Sarjaton" kombiniert friedliches Weiß mit erdigen Tönen aus der Natur

 

Was uns Iittala mit der neuen Nicht-Serie lehrt? Wir brauchen kein traditionelles Essgeschirr mehr! Wir stellen einfach das auf den Tisch, was wir am meisten mögen und was wir gerade brauchen - und das kann jeden Tag etwas Anderes sein.

 

 

 

"Sarjaton" ist ab 3. September 2012 erhätlich, Preise ab ca. 13 Euro, www.iittala.com.